Berichte von unseren Treffen 2016/17

Von November 2016 bis Juli 2017 haben wir uns jede Woche mit einer Gruppe von insgesamt 10 bis 15 Personen getroffen und über verschiedene Themen gesprochen.

Die Berichte über unsere Treffen findet ihr hier.

//// aktuelle Poster-Ausstellung zum Projekt ////

In den letzten Wochen haben wir eine Poster-Ausstellung zu unserem Projekt erstellt. Dabei sprechen wir über verschiedene Themen, wie Frieden, Diskriminierung, Soziale Ungleichheit, Rassismus, (Post-)Kolonialismus und Hoffnung.

Die Ausstellung ist in verschiedenen Sprachen und soll Menschen zusammenbringen.

 

Vom 7.11. bis 29.11.2017 wird die Ausstellung im Foyer des KG 3 der Pädagogischen Hochschule Freiburg gezeigt.

Unser Treffen am 1. Juli 2017

Thema: Reflexion unseres Projekts

An diesem Tag haben wir über unser Projekt gesprochen.

Wir haben uns dabei Gedanken darüber gemacht, wie wir mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen uns umgehen. Außerdem haben wir über die Organisation und die Struktur des Projekts gesprochen. Wir haben auch darüber gesprochen, was die Teilnahme an dem Projekt für uns bedeutet und welche persönlichen Veränderungen wir dadurch bemerken.

Unser Treffen am 28. Juni 2017

Thema: Unsere Ausstellung

Heute haben wir wieder über unsere Ausstellung gesprochen und geplant, wie wir weiter vorgehen.

Unser Treffen am 14. Juni 2017

Thema: Verschiedenes

Am 14. Juli haben wir über ganz verschiedene Themen gesprochen, die für uns zur Zeit wichtig sind.

Unser Treffen am 7. Juni 2017

Thema: Unsere Ausstellung

In den kommenden Wochen möchten wir eine kleine Ausstellung über unser Projekt machen.

Dafür möchten wir Plakate gestalten und die Themen einbringen, mit denen wir uns beschäftigen.

 

Heute haben wir lange darüber gesprochen, wie wir die Ausstellung und die Vorbereitung gemeinsam organisieren können. In den nächsten Wochen möchten wir daran weiterarbeiten.

Unser Treffen am 31. Mai 2017

Thema: Träume, Mut, Stärke und Hoffnung

Bei unseren Treffen sprechen wir oft über sehr negative Erfahrungen, wie Diskriminierung, Rassismus, Ungleichheiten...

Aus diesem Grund möchten wir auch mehr über Positives auf der Welt sprechen.

Das beinhaltet auch unsere eigenen Wünsche, Kräfte und Stärken. Dabei möchten wir herausfinden, wie und was wir selbst Positives für eine neue Gesellschaft beitragen können.

 

Heute haben wir uns verschiedene Frage überlegt, wie zum Beispiel: "Was bedeutet für mich Mut?", "Woher bekomme ich neue Kraft?", "Was ist mein Traum in Bezug auf die Welt?"

und auch: "Was kann ich machen, um dazu beizutragen?" und "Was können wir als Gruppe dafür machen?"

 

Jede Person von uns hat sich selbst dazu Gedanken gemacht und diese aufgeschrieben oder aufgemalt.

Danach haben wir darüber gesprochen.

Unser Treffen am 17. Mai 2017

Thema: Ungleichheiten, Privilegierungen und Benachteiligungen

Viele Themen, über die wir sprechen, stehen in Zusammenhang mit sozialen und strukturellen Ungleichheiten und unterschiedlichen Positionen innerhalb der Gesellschaft.

An diesem Tag wollten wir deshalb intensiv über das Thema Ungleichheiten sprechen.

 

Dafür haben wir die rassismuskritische Methode "Ein Schritt vorwärts" verwendet:

 

Wir hatten viele Kärtchen mit Beschreibungen von ganz unterschiedlichen, fiktiven Menschen in Deutschland. Unter anderem gab es Beschreibungen von Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen, Menschen ohne gültige Dokumente, ältere und junge Menschen, suchtkranke Menschen, Menschen mit und ohne Kinder, Menschen mit und ohne Arbeit und finanzielle Mittel...

Jede Person von uns hat eine Karte mit einer Personenbeschreibung bekommen.

 

Dann haben wir uns in eine Reihe aufgestellt und verschiedene Fragen gestellt.

Zum Beispiel: "Kannst du ohne Probleme eine Wohnung finden?", "Kannst du auf der Straße laufen, ohne Angst zu haben?", "Kannst du dir die Menschen in deinem Umfeld aussuchen?", "Hast du Zugang zu Bildung?", "Kannst du einfach in den Urlaub fahren?"...

Immer wenn wir die Frage mit "ja" beantworten konnten, durften wir einen Schritt nach vorne gehen. Dabei ging es nicht um uns selbst, sondern um die fiktiven Personen auf den Kärtchen.

 

Am Ende standen wir alle an ganz unterschiedlichen Orte. Manche von uns konnten sehr weit nach vorne gehen, andere mussten immer stehen bleiben. Dieses Bild haben wir dann auf die Situation in der Gesellschaft übertragen. Dadurch konnten wir sehr gut über soziale und strukturelle Ungleichheiten, Privilegierungen und Benachteiligungen sprechen.

Unser Treffen am 10. Mai 2017

Thema: Kolonialismus und Postkolonialismus

An diesem Abend haben wir uns die Rede "The danger of a single story" von Chimamanda Ngozi Adichie angesehen.

Sie spricht in ihrer sehr interessanten Rede auch über Auswirkungen von Kolonialismus auf heute.

Sie findet es sehr gefährlich, wenn es nur eine Geschichte über etwas gibt. Denn dadurch werden Menschen, Situationen und Verhältnisse reduziert und nur einseitig beleuchtet.

 

Diese Gefahr erleben wir selbst auch in vielen Situationen. Nach dem Film konnten wir darüber sprechen und uns überlegen, was wir selbst dagegen machen können.

Unser Treffen am 3. Mai 2017

Thema: Kolonialismus

Heute haben wir nochmal über das Thema Kolonialismus gesprochen.

Dafür haben wir uns vor allem Informationen zu Kolonialismus in Lateinamerika angeschaut.

Mit Hilfe von Weltkarten haben wir versucht, die Ausbreitung der Kolonialmächte und weltweiten Auswirkungen zu verstehen.

Unser Treffen am 26. April 2017

Thema: Aktuelle Entwicklungen auf der Welt

Heute haben wir über ganz verschiedene Themen gesprochen, die für uns zur Zeit wichtig sind.
Wie immer sind dabei auch die Themen Migration, Flucht und Ausgrenzung sehr wichtig für alle Teilnehmenden.

 

Wir haben auch über die Ausstellung gesprochen, die wir gerne über diese Themen organisieren möchten.

Unser Treffen am 19. April 2017

Thema: Kolonialismus

An diesem Tag haben wir über das Thema Kolonialismus gesprochen.

Fast die ganze Welt war von der Kolonialzeit betroffen, was bis heute große Auswirkungen hat.

Vieles, was heute auf der Welt passiert, hat eine Verbindung zum Kolonialismus. Wir alle sind unterschiedlich davon beeinflusst und es ist sehr wichtig, dass wir gemeinsam darüber sprechen.

Kolonialismus ist ein sehr großes Thema, deshalb möchten wir verschiedene Aspekte davon thematisieren. An diesem Tag haben wir uns hauptsächlich mit der Geschichte des Kolonialismus in afrikanischen Ländern beschäftigt.

Unser Treffen am 12. April 2017

Thema: Identität

Am 12. April haben wir über das Thema Identität gesprochen. Dafür haben wir die Methode "Identitätsblume" gemacht.

Jede Person von uns hat eine Blume mit Blütenblättern für sich gemalt. In die Blütenblätter haben wir alle sozialen Gruppen geschrieben, zu denen wir uns zugehörig fühlen. Die sozialen Gruppen sind oft mit bestimmten Positionen innerhalb der Gesellschaft und mit Privilegien oder Diskriminierungen verbunden.

 

Danach haben wir uns unsere Identitätsblumen gegenseitig vorgestellt und darüber gesprochen. Dabei haben wir uns diese Fragen gestellt:

- Welche Gruppen sind für uns besonders wichtig?

- Welche Gruppen haben wir selbst ausgewählt? Zu welchen Gruppen werden wir zugeteilt?

- Welche Gruppen sind sichtbar und welche nicht?

- Welche Zugehörigkeiten sind in der Gesellschaft anerkannt? Welche Gruppen sind nicht anerkannt?

- Welche Zugehörigkeiten sind mit Privilegien verbunden? Welche haben mit Diskriminierungen zu tun?

 

Es war sehr interessant, über dieses Thema zu sprechen. Wir haben gemerkt, dass es viele Ähnlichkeiten und viele Unterschiede zwischen uns allen gibt. Und wir haben uns wieder ein bisschen besser kennengelernt :).

Unser Treffen am 5. April 2017

Film: Ladder to Damascus

Heute haben wir zusammen den Film "Ladder to Damascus" angeschaut.

Dieser Film ist von dem syrischen Regisseur Mohamad Malas. Er thematisiert die aktuelle Situation junger Menschen in Syrien.

Im Anschluss haben wir noch lange über den Film und Erfahrungen aus Syrien gesprochen.

Unser Treffen am 22. März 2017

Film: Life - Saaraba - Illegal

Heute waren wir zusammen im Kino. Wir haben uns den Film "Life - Saaraba - Illegal" angeschaut. Dieser Film thematisiert das Leben von zwei Brüdern, die aus dem Senegal nach Europa fliehen.

 

Der Film ist Teil der "Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017" in Freiburg. Hier findet ihr das Programmheft dazu: http://respect-freiburg.net/wp-content/uploads/2017/02/wochen_gegen_rassismus2017_folder_web.pdf

Unser Treffen am 15. März 2017

Thema: Vorurteile und Rassismus

An diesem Abend haben wir über die Themen Vorurteile und Rassismus gesprochen.

Zuerst haben wir den Kurzfilm "Der Schwarzfahrer" angeschaut. Danach haben wir verschiedene Perspektiven und Aspekte aus dem Film thematisiert. Diese haben wir mit Situationen und Erfahrungen verbunden, die wir selbst kennen. Es ist wichtig für uns, auch über Rassismus in unserer Gesellschaft sprechen zu können.

Unser Treffen am 1. März 2017

Thema: Vorurteile

Am 1. März haben wir uns mit persönlichen Vorurteilen beschäftigt.

Wir haben darüber gesprochen, welche Vorurteile wir bei anderen Menschen bemerken, welche wir selbst erlebt haben und welche wir selbst haben.

 

Wir haben auch darüber gesprochen, was wir gegen Vorurteile tun können. Ein wichtiger Punkt für uns ist, dass wir uns unserer eigenen Vorurteile bewusst werden und wir diese reflektieren. So finden wir es wichtig, nach den Gründen von Vorurteilen zu fragen. Auch ist es wichtig zu fragen, wann und wie unser Handeln durch Vorurteile beeinflusst ist.

In unserem Gespräch haben wir gemerkt, dass es wichtig ist zu akzeptieren, dass wir alle Vorurteile haben. Es ist wichtig, diese zu hinterfragen und unser Verhalten so zu verändern, dass es für andere Menschen und uns selbst nicht negativ ist.

 

Unser Treffen am 15. Februar 2017

Thema: Vorurteile und Stereotype

Am 15. Februar haben wir über das Thema Vorurteile und Stereotype gesprochen.

 

Wir haben das Thema mit einer Aktivität mit Äpfeln begonnen. Am Anfang haben wir Äpfel ganz allgemein beschrieben: "Wie sieht ein Apfel aus?", "Was kennzeichnet einen Apfel für uns?"

Die Kriterien (unter anderem knackig, süß, grün, rot oder gelb) haben wir aufgeschrieben.

Dann bekam jede Person einen eigenen Apfel. Jede Person musste ihren eigenen Apfel untersuchen und anschließen unter allen Äpfeln erkennen. Das hat tatsächlich funktioniert :)!

 

Warum konnte jede Person ihren Apfel unter allen Äpfeln erkennen? Weil wir auf den individuellen Apfel geschaut haben und nicht auf die allgemeinen Kriterien (knackig, süß, grün, rot oder gelb).

 

So ist es oft auch mit Vorurteilen oder Stereotypen gegenüber Menschen. Wir teilen sie (bewusst oder unbewusst) in Gruppen ein. Gegenüber diesen Gruppen haben wir bestimmte Vorurteile und übertragen diese auf die Menschen selbst. Dabei schauen wir nicht auf den individuellen Menschen.

 

Wir haben auch versucht, Vorteile und Stereotype zu definieren und zu unterscheiden. Außerdem haben wir über verschiedene Beispiele von Vorurteilen gesprochen.

 

Unser Treffen am 8. Februar 2017

Thema: Integrationsbegriff und Neues entwickeln

Für das Treffen am 8. Februar hatten wir uns das Thema Integration ausgesucht.

 

Wir haben uns Gedanken gemacht, was dieser Begriff für jede Person von uns bedeutet. Es war sehr interessant zu sehen, dass alle Teilnehmer*innen verschiedene Vorstellungen davon haben, was Integration ist und wie sie gelingen kann. Die verschiedenen Vorstellungen haben viel mit den unterschiedlichen Erfahrungen und Situationen von uns selbst zu tun.

 

Bei dem Treffen haben wir zum Beispiel über diese Fragen gesprochen:

 

 -           Was heißt Integration?

 -       Was braucht eine gelingende Integration?

 -          Ist Integration ein Prozess, der irgendwann abgeschlossen ist?

 -          Ist Integration ein einseitiger oder wechselseitiger Prozess?

 -          Heißt Integration oft nur, dass neu dazukommene Menschen sich anpassen müssen?

 -          Bedeutet Integration auch, dass die zuvor dagewesenen Menschen sich öffnen und auf die Neuen zugehen müssen?

 -       Welche Rolle spielt Sprache bei dem Thema Integration?

 -          Ist das Erlernen der Sprache eine Garantie für eine erfolgreiche Integration in Deutschland?

 -          Können Kunstprojekte dabei helfen, aufeinander zuzugehen und die Angst vor anderen zu verlieren?

 -          Kann es sein, dass von Integration gesprochen wird, aber oft Segregation oder Exklusion gemacht wird (z.B. bei der Unterbringung von Geflüchteten, Arbeitsmarkt, Diskriminierung)?

 -         Welche Rolle spielen die Gründe für Migration für die Aufnahme in Deutschland?

 -         Warum ist Integration ein so großes Thema?

 -      Ist es vielleicht wichtiger, gemeinsam etwas Neues zu entwickeln?

 

Während des Gesprächs haben wir auch über die Wörter "Segregation", "Assimilation" und "Exklusion" diskutiert. Mit Hilfe von Schaubildern haben wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet.

 

Wir haben auch darüber gesprochen, dass es schön und wichtig ist, gemeinsam etwas Neues zu erschaffen: Eine Gesellschaft, in der es normal ist, verschieden zu sein. In der jeder Mensch so wie er ist anerkannt wird, weil die Unterschiede eine Bereicherung für alle sind.

 

Unser Treffen am 1. Feburar 2017

Thema: Wie entwickeln wir unser Projekt weiter?

Am 1. Februar haben wir über die Weiterentwicklung von dem Projekt gesprochen.

Wir haben unser Gespräch vom 10. Januar vertieft und überlegt, welche Aktivitäten wir in Zukunft machen möchten.

Unser Ziel ist es, das Projekt auch nach außen zu tragen.

Unser Treffen am 25. Januar 2017

Am 25. Januar 2017 hatten nur sehr wenige Personen Zeit. Deshalb haben wir über kein neues Thema gesprochen.

Unser Treffen am 18. Januar 2017

Thema: Vortrag "Freiburg - eine Zufluchts-Stadt, die alle ihre Bewohner/innen schützt!"

Am 18. Januar 2017 haben wir zusammen den Vortrag "Freiburg - eine Zufluchts-Stadt, die alle ihre Bewohner/innen schützt!" besucht.

Unser Treffen am 10. Januar 2017

Thema: Reflexion und Weiterentwicklung von unserem Projekt

Am 10. Januar 2017 haben wir uns ausnahmsweise an einem Dienstag getroffen.

 

An dem Abend haben wir über unser Projekt gesprochen. Wir haben überlegt, wie wir das Projekt finden und welche Auswirkungen das Projekt und die Themen auf unseren Alltag haben. Wir haben auch überlegt, was wir verändern können und wie wir das Projekt öffentlicher machen können.

 

Für uns ist es wichtig, dass wir das Projekt immer weiterentwickeln. Wir möchten uns gemeinsam Gedanken darüber machen und die Ideen verwirklichen.

Unser Treffen am 21. Dezember 2016

Thema: Migration und Macht

Bei dem Treffen haben wir viel über unsere eigenen Gedanken und Erfahrungen zu den Themen Migration, Diskriminierung und Rassismus gesprochen. Wir haben auch den Mord in Freiburg und den Anschlag in Berlin thematisiert. Viele von unserer Gruppe erleben seitdem noch mehr Rassismus. Eine große Rolle spielen dabei viele Berichte in den Medien. Oft werden geflüchtete Menschen sehr negativ dargestellt. Außerdem sind die Aussagen sehr generalisierend. Viele Menschen in Deutschland denken darum schlecht über geflüchtete Menschen. Für uns ist es wichtig, dass sich Menschen begegnen und kennenlernen können. Dann merken sie hoffentlich, dass alle Menschen individuell sind und es kein Recht gibt, andere Menschen zu diskriminieren oder rassistisch zu behandeln.

 

Wir werden uns in Zukunft überlegen, wie wir unser Projekt und die Themen öffentlicher machen können. Wir möchten, dass mehr Menschen darüber erfahren und über ihr eigenes Handeln nachdenken.

Unser Treffen am 14. Dezember 2016

Thema: Migration

Zuerst haben wir nochmal über verschiedene Migrationsbewegungen gesprochen.

Danach haben wir die Migration von uns selbst und unseren Familien thematisiert.

 

Dafür haben wir Karten von den verschiedenen Kontinenten auf den Boden gelegt. Dann mussten wir verschiedene Fragen beantworten. Die Fragen fragten nach dem Wohnort unserer Verwandten. Dazu zählten unsere Großeltern, Eltern und wir selbst. Die erste Frage war: Wo hat der Vater von deinem Vater gewohnt?

Oft haben die Menschen in verschiedenen Städten und Ländern gewohnt. Und wir haben gesehen, welche Rolle Migration in unseren eigenen Familien spielt.

Dabei haben wir Gründe aufgeschrieben, warum Menschen migrieren oder nicht migrieren.

Mithilfe unserer eigenen Geschichten haben wir viele Gründe gefunden. Oft sind Gründe für Migration auch Gründe, nicht zu migrieren. Zum Beispiel Armut, Unterdrückung, Arbeit und Liebe.

 

Am Ende kamen wir zu der Frage: Warum denken viele Menschen negativ über Migration?

Schließlich gibt es Migration schon immer und überall. Und fast jede Familie hat Migration selbst erlebt.

Unser Treffen am 7. Dezember 2016

Thema: Migration

Es kamen viele neue Personen zu diesem Treffen. Deshalb haben wir uns alle nochmal vorgestellt.

Danach haben wir über das Projekt gesprochen und von den letzten Treffen erzählt.

Wir haben auch über die Themen gesprochen, die wir zusammen ausgesucht haben. 

 

Bei diesem Treffen wollten wir zum ersten Mal über das Thema Migration sprechen.

Dafür haben wir die Namen der verschiedenen Kontinente auf Papier geschrieben. Daraus haben wir auf dem Boden eine Weltkarte gemacht.

Zusammen mussten wir uns überlegen, wie viele Menschen auf welchem Kontinent leben. Außerdem haben wir uns überlegt, wie reich die Kontinente sind. Und wir haben darüber gesprochen, auf welchem Kontinent die meisten Menschen auf der Flucht sind. 

Viele von uns dachten, dass die meisten Menschen nach Europa fliehen. Das stimmt aber nicht.

Sehr viele Menschen sind zwar auf der Flucht, aber bleiben in dem eigenen Land oder in den Nachbarländern.

Besonders in asiatischen und afrikanischen Ländern gibt es viele Menschen auf der Flucht.

Es war sehr interessant und wichtig, darüber zu sprechen. 

 

Danach haben wir Texte über verschiedene Migrationsbewegungen gelesen. Wir haben auch überlegt, wann die Migrationsbewegungen stattgefunden haben. 

Bei dem Treffen haben wir viel darüber gesprochen, dass es schon immer Migration auf der Welt gibt. Migration gehört zu unserer Welt und unserem Leben dazu.

Unser Treffen am 30. November 2016

Thema: Frieden

Am Anfang haben wir uns noch einmal einander vorgestellt und besser kennengelernt.

 

Dann haben wir über das letzte Treffen gesprochen. Wir haben zusammengefasst, welche Gedanken wir zum Thema Frieden haben.

Danach haben wir uns die Frage gestellt: Welche Eigenschaften nutzen Menschen, um Frieden aufzubauen?

Dafür haben wir Plakate von der Ausstellung "Peace Counts" der Berghof Foundation aufgehängt.

Diese Plakate erzählen Geschichten über Menschen, die sich in unterschiedlichen Ländern für Frieden einsetzen.

Mithilfe der Geschichten haben wir Eigenschaften gesammelt, die Menschen brauchen, um Frieden aufzubauen. 

Die Eigenschaften haben wir auf eine Stellwand gepinnt. Später möchten wir noch mehr Ideen sammeln.

 

Am Ende haben wir Themen für die nächsten Treffen gesammelt, die uns alle interessieren.

Unser Treffen am 23. November 2016

Thema: Frieden

Am 23. November 2016 haben wir uns das erste Mal getroffen.

 

Erst haben wir uns ein bisschen kennengelernt.

 

Danach haben wir Fotos und Bilder auf den Boden gelegt. Jede Person hat sich Gedanken darüber gemacht, welches Foto oder Bild für sie ein Symbol für Frieden ist.

Diese Fotos und Bilder haben wir uns dann gegenseitig vorgestellt und unsere Gedanken und Ideen dazu erzählt.

Es war sehr interessant und schön, dass jede Person andere Gedanken und Assoziationen zu dem Thema Frieden und zu den Fotos und Bildern hatte. Wir haben viel über das Thema gesprochen.

Dabei haben wir Wörter aufgeschrieben, die uns besonders wichtig waren. Die Wörter haben wir am Ende zusammen geordnet und aufgehängt.

Die Fotos sind von verschiedenen Internetseiten.

Wenn es nicht in Ordnung ist, dass wir sie für unsere Homepage benutzen,

können wir sie jederzeit löschen. Bitte gebt Bescheid!